Eine Übersicht unserer Lehrgänge

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LBA - Durchführungsverordnung (EU) Nr. 189/2013

Mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 189/2013 der Kommission vom 5. März 2013 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 185/2010 im Bezug auf die Regelung für bekannte Versender wurde die Übergangsfrist für bekannte Versender bis zum 28. April 2013 angepasst. Das Luftfahrt-Bundesamt weist darauf hin, dass die gezeichneten Sicherheitserklärungen des bekannten Versenders bis zu diesem Tag ihre Gültigkeit behalten.

Ab dem 29.04.2013 müssen alle Personen, die Zugang zu identifizierbarer Luftfracht und Luftpost haben, eine 3-stündige Schulung (4UE) gem. Kapitel 11.2.3.9 VO (EU) 185/2010 absolviert haben.

Diese Regelung trifft nicht nur auf Mitarbeiter des Luftfrachtunternehmens zu, sondern auch auf alle Personen, die Zutritt zu gesicherten Bereichen erhalten, so u.a. Techniker, Fahrer oder Reinigungskräfte.

Brandschutzhelfer nach ASR A2.2

Regelmäßige Brandschutz-Unterweisung für alle Mitarbeiter (§ 12 ArbSchG, ASR A2.2 Abschnitt 6.1 und § 4 BGV/GUV-V A1).

Unterweisungsdauer nach Notwendigkeit

Bei Tätigkeiten auftretende Brandgefährdungen
» Brandgefahren am Arbeitsplatz
» Umgang mit Zündquellen
  
Maßnahmen zur Abwendung von Brandgefährdungen
» 

Maßnahmen gegen Entstehungsbrände und Explosionen

» Verhalten im Brandfall
» Flucht- und Rettungswege
 

Ziel der Ausbildung:

» Arbeitssicherheit durch sicheren Umgang mit Brandgefahren am Arbeitsplatz und richtiges Verhalten im Brandfall durch selbstständiges Verlassen bei unmittelbarer Gefahr
» Kenntnisse der betriebsspezifischen Gefahren und Schutzmaßnahmen
Brandschutzunterweisung

Ausbildung einer ausreichenden Anzahl von Beschäftigten durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen (vgl. § 22 BGV/GUV-V A1) zur Bekämpfung von Entstehungsbränden

Unterweisungsdauer ca. 2 Stunden

» Grundzüge des vorbeugenden Brandschutzes
» Betriebliche Brandschutzorganisation
» Verhalten im Brandfall
» Gefahren durch Brände
» Funktions- und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen
 
zzgl. praktischer Löschübungen mit Feuerlöscheinrichtungen
 

Ziel der Ausbildung:

» Sicherer Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens der Beschäftigten
» Kenntnisse der betrieblichen Brandschutzmaßnahmen und der betrieblichen Brandschutzorganisation
» Kenntnisse der Brandbekämpfung, der Funktionsweise und Bedienung von Feuerlöscheinrichtungen

Förderfähige Lehrgänge

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Waffensachkundeprüfung gem. §7 WaffG.

Vorbereitung auf die Prüfung zur Waffensachkunde nach Punkt 7.5.1 der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV).

Der förderfähige Lehrgang zur Vorbereitung auf die Waffensachkunde ist Personen vorbehalten, welche ein berufliches Bedürfnis nachweisen können.

Zulassungsvoraussetzungen sind u.a.:

» Volljährigkeit
» Zuverlässigkeit
» Persönliche Eignung
Sachkundeprüfung gem. §34a GewO

Die Sachkundeprüfung gem. §34a GewO ist Voraussetzung für Personen, welche in folgenden Bereichen der Sicherheit tätig sind:

» Schutz vor Ladendieben (z.B. Kaufhausdetektiv)
» Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr (z.B. Citystreifen)
» Bewachungstätigkeiten im Einlassbereich von gastgewerblichen Discotheken (z.B. Türsteher)

Die Sachkundeprüfung besteht aus einem schriftlichen Teil (120 Min.) und einem mündlichen Teil.

Die BWG Akademie bereitet die Teilnehmer/-innen gezielt auf die Prüfung zur Sachkunde bei der IHK vor. Alle relevanten Themenbereiche werden durch erfahrene Referenten anhand von Lehrbüchern, Präsentationen und Übungen vermittelt.
Die BWG Akademie kann auf eine weit über dem Durchschnitt liegende Bestehens-Quote verweisen.

Vorbereitung GSSK-Prüfung

Die IHK Fortbildungsprüfung zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft richtet sich vornehmlich an Personen, welche bereits Berufserfahrung im Bereich der Sicherheitswirtschaft gesammelt haben.

Folgende Zulassungsvoraussetzungen sind zu beachten:

Zur Prüfung wird zugelassen, wer

» Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einer anschließenden, mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Sicherheitswirtschaft
 oder
» Eine mindestens fünfjährige Berufspraxis, von der mindestens drei Jahre inder Sicherheitswirtschaft abgeleistet sein müssen
» Ein Mindestalter von 24 Jahren
» Die erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung zum Ersthelfer nach den Vorschriften der Berufsgenossenschaft mit mindestens acht Doppelstunden, dessen Beendigung zum Prüfungstermin nicht länger als 24 Monate zurück liegt

nachweist.

Die Prüfung wird schriftlich und mündlich durchgeführt und gliedert sich in folgende Handlungsbereiche auf:

» Rechts- und aufgabenbezogenes Handeln (schriftliche Situationsaufgabe), Rechtskunde, Dienstkunde
» Gefahrenabwehr sowie Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik (schriftliche Situationsaufgabe), Brandschutz und sonstige Notfallmaßnahmen, Artbeits-, Gesundheits- Umweltschutz, Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik
» Sicherheits- und serviceorientiertes Verhalten und handeln (mündliche), Situationsbeurteilung und -bewältigung, Kommunikation, Kunden- und Serviceorientierung, Zusammenarbeit

Die BWG Akademie bereitet die Teilnahmer/-innen gezielt auf die Prüfung zur GSSK bei der IHK vor. Alle relevanten Themenbereiche werden durch erfahrene Referenten anhand von Lehrbüchern, Präsentationen und Übungen vermittelt.
Die BWG Akademie kann auf eine weit über dem Durchschnitt liegende Bestehens-Quote verweisen.

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